Babyfon Test - die besten Babyfons

26.02.2017

Babyfon Test
Babyfon Test

Ziel eines jeden Babyfons ist es, die Sicherheit des Kindes sowie die Bewegungsfreiheit der Eltern zu erhöhen. Das Babypfon besteht grundsätzlich aus zwei Geräten und setzt sich aus Sender und Empfänger zusammen. Der Sender wird in dem Raum aufgestellt, in dem sich das Kind befindet und übermittelt per Funk alle Geräusche, die im Raum auftauchen und gibt diese dann an den Empfänger weiter. Somit können Eltern auch dann hören, wie es um den Wonneproppen steht, sobald sie sich in einem anderen Raum aufhalten.

Vielseitiges Angebot

Mittlerweile werden alle erdenklichen Babyfon-Varianten angeboten und im Handel sind u.a. Modelle mit Kamera und solche mit Bewegungsmelder, der einen Atemstillstand erkennt erhältlich. Neben der Reichweite, der Strahlung und der Verarbeitung spielt das Material und die Stabilität des Babyfons eine wichtige Rolle. Ein gutes Babyfon sollte einem Sturz aus normaler Höhe unbeschadet standhalten. In Bezug auf schlecht verarbeitete Modelle besteht die Gefahr, dass Plastikteile absplittern, diese vom Kind gefunden und verschluckt werden können und somit höchste Lebensgefahr für das Kind bestehen würde. Das Babyfon sollte keine losen Kleinteile aufweisen, da diese ebenfalls in die Hände des Kindes gelangen und verschluckt werden können. Beim Kauf eines Babyfons sollte stets darauf geachtet werden, dass das Gerät aus einem, maximal zwei Elementen gefertigt ist.

Hohe Reichweite für mehr Sicherheit und Flexibilität

Ein weiteres Kaufkriterium ist die Reichweite des Babyfons. Moderne Modelle halten ihre Distanz bis in den Außenbereich, wobei die Verbindung zum Sender gewährleistet bleibt. Ein gutes Babyfon muss heutzutage nicht mehr sehr teuer sein. Laut Stiftung Warentest liegen die preiswerten Modelle weit vorne. Von Modellen mit Webcams und Apps rät die Stiftung Warentest ab, denn in den aktuellen Babyfon Tests schnitten diese Modelle in den Bereichen Handhabung, Übertragung, Akku und Umwelteigenschaften schlechter ab, als die klassischen Babyphons, die trotz kurzer Reichweite reibungslos funktionieren. Als Babyfon Testsieger überzeugen beispielsweise so genannte DECT-Babyfones dank ihrer cleveren und ausgereiften Technik. Ein großer Vorteil dieser Babyfon-Modelle besteht darin, dass sie erst dann aktiv werden, wenn sie angefunkt werden.

Testsieger der Stiftung Warentest

Ein großer Vorteil der Modelle besteht darin, dass sie sich solange passiv verhalten, bis sie angefunkt oder aktiviert werden.
Als Testsieger der Stiftung Warentest ging das Philips Avent SCD501hervor. Dank der DECT Technologie garantiert das robuste Babyfon eine störungsfreie und sichere und Verbindung und maximale Verbindungssicherheit bei besonders effizientem Energieverbrauch. Die sehr große Reichweite bis zu 300 Meter im Außenbereich und bis zu 50 Meter im Innenbereich sowie die lange Batterielaufzeit von bis zu 24 Stunden konnten im Babyfon-Test ebenso überzeugen, wie die leichte und unkomplizierte Handhabung. Das moderne Babyfon überzeugt auch aus dem Grund, da es sich auch für leise Babys eignet und dank seiner integrierten Technologie in der Lage ist, auch kaum hörbare Geräusche aufzunehmen. Auf der Suche nach einem guten analogen Babyfon konnte das Modell Reer 1200 Neo überzeugen. Eltern, die auf eine Video-Funktion nicht verzichten möchten, empfiehlt die Stiftung Warentest das Nuk Babyfon Eco-Control-Video, wobei angemerkt wird, dass das Gerät möglichst weit entfernt vom Kind aufgestellt werden sollte, da das Modell permanent auf Sendung ist. Eltern, die die Strahlen im Kinderzimmer auf ein Minimum reduzieren wollen, sollten jedoch einen großen Bogen um die Video-Babyfones machen, da sie weitaus Strahlen-intensiver funktionieren als analoge oder DECT-Modelle.


Quellen und Infos:

https://www.test.de/thema/babyphone/

https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/gallery157050615/Die-fuenf-besten-Babyfon-Apps-im-Test.html

http://www.babyphone-berater.com/babyphone-test/